FDP Stadtverband Schwerte

Maifest

Tauschhandel am FDP Stand beim Westhofener Maifest

zum Tausch bereit (Beispiel)
zum Tausch bereit (Beispiel)
Für das alljährlich stattfindende Maifest in Westhofen am 1. Mai 2017, hat sich die FDP Schwerte etwas Besonderes überlegt.

Ab 12 Uhr wird der Stand der Partei nicht nur durch Gespräche sondern auch durch einen aktiven Tauschhandel geprägt sein. Dabei können interessierte Besucher einen beliebigen ausgelegten Gegenstand erwerben, indem im Gegenzug ein anderer eingetauscht wird.

„Wir möchten auf diese Weise neue Akzente setzen und den Menschen zeigen, dass die FDP sich durch Mut und Ideen auszeichnet.“, sagt etwa Sebastian E. Bell, einer der Initiatoren des Unterfangens.

Eingetauscht werden kann jeder Gegenstand, der für den jeweiligen Haushalt entbehrlich ist, sodass es keine Mindestanforderungen gibt.

„Wir freuen uns auf spannende Gespräche und einen lebendigen Tauschhandel, bei dem wir ein breites Angebot präsentieren können.“, so Lars Nockelmann, der diese Idee auf den Weg gebracht hat.

Renate Goeke, Ratsfrau und Vorsitzende des Ortsverbandes, lädt alle Besucher dazu ein, „Fragen zu stellen, und zwar besonders im Hinblick auf die anstehende Landtagswahl in NRW, und Spaß beim Tauschhandel zu haben“.

Stammtisch

"Update" für NRW mit Dr. Stamp, MdL

Dr. Stamp (4.v.l.) mit Renate Goeke (3.v.l.), Günther Günther Thurau (1.v.l), Björn Oste (2.v.l) und Lars Nockelmann (5.v.l.)
Dr. Stamp (4.v.l.) mit Renate Goeke (3.v.l.), Günther Günther Thurau (1.v.l), Björn Oste (2.v.l) und Lars Nockelmann (5.v.l.)
Am Montagabend konnten die Schwerter Liberalen Herrn Dr. Joachim Stamp, MdL begrüßen. In einer eindrucksvollen Rede schwor er die Anwesenden inhaltlich auf den anstehenden Wahlkampf für die Landtagswahl im Mai ein.

  • Bildung

    Hier soll die in den letzten Jahren ideologisierte Politik von Rot-Grün abgelöst werden durch eine pragmatische Politik. Eckpunkte sind u. a.: Stärkung der frühkindlichen Bildung mit verbindlichen Strukturen für die Sprachkompetenz, Flexible Lösungen für die Frage G8-G9, Ressourcenstärkung der Gymnasien, Erweiterung der Schulpflicht für Flüchtlingskinder,
    Einführung von Studienverträgen incl. nachgelagerten Studiengebühren.

  • Standort NRW

    Schwerpunkte liegen hier im flächendeckenden Breitbandausbau, Absage an die Hygiene Ampel, die ausschließlich die Dokumentationsfähigkeiten eines Betriebes dokumentiert. Die FDP spricht sich für einen Hygieneführerschein aus.
    Hervorgehoben wurde noch die Forderung nach einem bürokratiefreien Jahr für Existenzgründer, damit die Betriebe erst mal „ans Laufen kommen“.

  • Sicherheit in NRW

    Die innere Sicherheit in NRW leidet unter der fehlenden konsequenten, repressiven Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Problemfeldern wie Bandenkriminalität, Salafistenszene, Umgang mit alleinreisenden Männern aus Nordafrika etc. Hier beklagt Herr Stamp die fehlende vorausschauende Betrachtungsweise von Innenminister Jäger (SPD) und das Fehlen von Fehlereingeständnissen. Dies führe dann auch zu keiner Fehleranalyse.
    Herrn Jäger wird eine katastrophale Bilanz attestiert und seine Entlassung als überfällig gekennzeichnet:
    Ein Innenminister, der einen Polizeieinsatz bei HoGeSa mit 50 verletzten Beamten als einen „gelungenen Polizeieinsatz“ bezeichnet ist für die innere Sicherheit nicht weiter tragbar.


Zum Abschluss seiner Rede bekräftigte Dr. Stamp die Forderung der FDP nach einem Einwanderungsgesetz, das die Zuwanderung regelt und dazu führt, dass wir uns die Menschen, die zu uns kommen und bleiben wollen, aussuchen können. Der vorübergehende Schutz von Kriegsflüchtlingen oder das Asylrecht individuell pol. Verfolgter bliebe davon unberührt.
Eine angeregte Diskussion dieser Themenschwerpunkte rundete den liberalen Stammtisch ab und ließ den Abend zu einem informativen und spannenden Wahlkampfauftakt werden.

Energie

Der Unterschied zwischen effektiv und effizient

Die Energiewende ist ein besonders eindrückliches Beispiel für den großen Unterschied zwischen effektiv und effizient. "Was die Energiewende die Steuerbürger und Stromzahler unter dem Strich kosten wird, weiß niemand genau", kritisierte Stiftungsexperte ...

Medienfreiheit

Journalisten stehen weltweit unter Druck

Reporter ohne Grenzen hat ihre Rangliste der Pressefreiheit für 2016 veröffentlicht. Es sind viele Rückschritte und nur wenige Lichtblicke zu verzeichnen: Die Pressefreiheit gerät weltweit zunehmend unter Druck. Selbst in Demokratien wächst die Tendenz, ...

Schulpolitik

FDP fordert vorausschauende und nachhaltige Schulpolitik

Susanne Schneider, MdL
Susanne Schneider, MdL
Die Vorgabe, die die Bezirksregierung Arnsberg dem Rat der Stadt Schwerte bei der Gründung der 2. Gesamtschule auferlegt hat, nämlich die Zügigkeitsbeschränkung der beiden Gymnasien auf 5 Züge, war für die FDP noch nie akzeptabel.

Ein Gymnasium lebt von der Vielschichtigkeit des Angebots, sei es im sprachlichen, musikalischen, sportlichen oder naturwissenschaftlichen Bereich. Gerade diese Vielseitigkeit im Angebot macht eine Schule für die Eltern bei der Wahl zur weiterführenden Schule interessant.

Diesen herausragenden Ruf haben beide Schwerter Gymnasien weit über die kommunalen Grenzen hinaus, sodass ein 7 – 8 Zügigkeit vorgehalten werden konnte. Der Erhalt dieser Zügigkeit war für die FDP Schwerte ein selbstverständliches Anliegen, denn eigentlich sollte man als Schwerter Schulpolitiker stolz darauf sein, in der Kommune zwei solche gymnasialen Bildungsangebote vorhalten zu können.

Ideologische Grüne haben dazu geführt, die Gymnasien mit den Stimmen der SPD, den Grünen, den Linken und der WfS in diese, die Qualitätsansprüche massiv beeinträchtigende Lage, zu bringen.

Die ablehnende Haltung Dortmunds zu einer Beschulungsvereinbarung im gymnasialen Bereich ist für die FDP Schwerte nicht nachvollziehbar und wohl auch nur ideologisch begründet.

Die aktuelle Lage im Anmeldeverhalten war vorhersehbar. Die daraus resultierenden Proteste und Aktivitäten der Eltern sind verständlich und werden von der FDP Schwerte unterstützt.

Darüber hinaus stellen auch wir die Forderung nach einer dauerhaften Lösung, die eine Verlässlichkeit darstellt. Hier ist mindestens eine 7-Zügigkeit für die Schwerter Gymnasien wünschenswert.

Hinsichtlich der Entscheidung , welches Gymnasium 3- und welches 4-zügig laufen soll, sollte man den beiden Schulleitungen die Möglichkeit geben, im Rahmen einer Verteilungskonferenz und entsprechender Elternberatung eine Entscheidung zu treffen, so wie es in den zurückliegenden Jahren auch immer problemlos erfolgt ist.

Um diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen, stellt die heimische Landtagsabgeordnete, Frau Susanne Schneider, im Landtag eine kleine Anfrage:
„Was tut die Landesregierung, um den Wunsch Dortmunder Eltern nach einem Besuch ihrer Kinder an Gymnasien in Schwerte zu berücksichtigen“.

Ortsparteitag

FDP Schwerte wählt neuen Vorstand

Der neue Vorstand der FDP Schwerte
Der neue Vorstand der FDP Schwerte
Der neue Vorstand ist mit überwältigender Mehrheit gewählt!
Ratsfrau Renate Goeke führt die FDP Schwerte weiterhin an. Stellvertreter sind wieder Günther Thurau und Björn Oste. Neuer Schatzmeister wurde Sebastian E. Bell. Karla Matussek ist wieder Schriftführerin. Ute Hammerl und Lars Nockelmann sind Beisitzer. Erste Gratulantin war unsere Schwerter Landtagsabgeordnete Susanne Schneider! Wir wünschen dem neuen Vorstand viel Erfolg!

Wirtschaft

Firmenbesichtigung bei Diagramm Halbach

„Familie ist Chefsache“
Auf Einladung des Firmenchefs Philipp Halbach konnten die Schwerter Liberalen in Begleitung von Angela Freimuth, MdL, das in der 6. Generation geführte Familienunternehmen besichtigen.

Seit der Gründung im Jahre 1832 hat sich das Unternehmen zu einem mit zahlreichen Auszeichnungen dekorierten Betrieb entwickelt. Dazu gehören der Interkulturelle Wirtschaftspreis genauso wie die Auszeichnung als familienfreundliches Unternehmen „FamUnDo“.

Besonders beeindruckt zeigten sich die Liberalen von der flexiblen Arbeitszeitstruktur. So konnte Herr Halbach davon berichten, dass es in seinem Unternehmen ca. 50 verschiedene, individuelle Arbeitszeitmodelle gibt, die besonders die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen. Mit der Aussage „Familie ist Chefsache“ erklärt Herr Halbach dieses Anliegen als Teil der Unternehmenskultur.

200 Mitarbeiter am Standort in Schwerte Villigst sorgen in einem Zwei oder Dreischichtbetrieb für Angebote aus zwei Produktschwerpunkten:

  • Der klassische Druckbereich mit Ticket- und Sicherheitsdrucken, Datenbelegen und Etiketten.
  • Die innovative Entwicklung im Bereich healthcare mit Produkten für die Patientensicherheit, Klinik und Labor

    Drei Stunden nahm sich Herr Halbach Zeit, sein Unternehmen vorzustellen und seine Produktionsstätten zu zeigen. Begeistert von dem mit viel Enthusiasmus gefüllten Programm schicken die Schwerter Liberalen ein herzliches Dankeschön nach Villigst an den Firmenchef Philipp Halbach.

  • Europäische Union

    Europa und die Türkei brauchen einen Neustart

    Die Türkei ist nicht mehr das Land, mit dem die EU einst Beitrittsgespräch aufnahm. Im Gastbeitrag für Focus Online plädiert Parlamentsvize Alexander Graf Lambsdorff gemeinsam mit Kollegen aus dem EU-Parlament für einen harten Schnitt und einen Neuanfang. ...

    Digitalisierung

    Digitale Agenda braucht eigenes Ministerium

    Die Bilanz der Bundesregierung zur Digitalen Agenda ist durchwachsen. FDP-Generalsekretärin Nicola Beer forderte, die Anstrengungen der Politik endlich in einem Ministerium zu bündeln: "Allein schon die Aufspaltung der Digitalen Agenda auf mehrere Ministerien ...


    Druckversion Druckversion 
    Suche

    TERMINE

    Keine aktuellen Termine.» Übersicht

    Björn Oste


    Stellvertretender Vorsitzender

    Werden Sie Mitglied!

    Links


    Mitmachen


    MITDISKUTIEREN