FDP Stadtverband Schwerte

Stammtisch

"Update" für NRW mit Dr. Stamp, MdL

Dr. Stamp (4.v.l.) mit Renate Goeke (3.v.l.), Günther Günther Thurau (1.v.l), Björn Oste (2.v.l) und Lars Nockelmann (5.v.l.)
Dr. Stamp (4.v.l.) mit Renate Goeke (3.v.l.), Günther Günther Thurau (1.v.l), Björn Oste (2.v.l) und Lars Nockelmann (5.v.l.)
Am Montagabend konnten die Schwerter Liberalen Herrn Dr. Joachim Stamp, MdL begrüßen. In einer eindrucksvollen Rede schwor er die Anwesenden inhaltlich auf den anstehenden Wahlkampf für die Landtagswahl im Mai ein.

  • Bildung

    Hier soll die in den letzten Jahren ideologisierte Politik von Rot-Grün abgelöst werden durch eine pragmatische Politik. Eckpunkte sind u. a.: Stärkung der frühkindlichen Bildung mit verbindlichen Strukturen für die Sprachkompetenz, Flexible Lösungen für die Frage G8-G9, Ressourcenstärkung der Gymnasien, Erweiterung der Schulpflicht für Flüchtlingskinder,
    Einführung von Studienverträgen incl. nachgelagerten Studiengebühren.

  • Standort NRW

    Schwerpunkte liegen hier im flächendeckenden Breitbandausbau, Absage an die Hygiene Ampel, die ausschließlich die Dokumentationsfähigkeiten eines Betriebes dokumentiert. Die FDP spricht sich für einen Hygieneführerschein aus.
    Hervorgehoben wurde noch die Forderung nach einem bürokratiefreien Jahr für Existenzgründer, damit die Betriebe erst mal „ans Laufen kommen“.

  • Sicherheit in NRW

    Die innere Sicherheit in NRW leidet unter der fehlenden konsequenten, repressiven Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Problemfeldern wie Bandenkriminalität, Salafistenszene, Umgang mit alleinreisenden Männern aus Nordafrika etc. Hier beklagt Herr Stamp die fehlende vorausschauende Betrachtungsweise von Innenminister Jäger (SPD) und das Fehlen von Fehlereingeständnissen. Dies führe dann auch zu keiner Fehleranalyse.
    Herrn Jäger wird eine katastrophale Bilanz attestiert und seine Entlassung als überfällig gekennzeichnet:
    Ein Innenminister, der einen Polizeieinsatz bei HoGeSa mit 50 verletzten Beamten als einen „gelungenen Polizeieinsatz“ bezeichnet ist für die innere Sicherheit nicht weiter tragbar.


Zum Abschluss seiner Rede bekräftigte Dr. Stamp die Forderung der FDP nach einem Einwanderungsgesetz, das die Zuwanderung regelt und dazu führt, dass wir uns die Menschen, die zu uns kommen und bleiben wollen, aussuchen können. Der vorübergehende Schutz von Kriegsflüchtlingen oder das Asylrecht individuell pol. Verfolgter bliebe davon unberührt.
Eine angeregte Diskussion dieser Themenschwerpunkte rundete den liberalen Stammtisch ab und ließ den Abend zu einem informativen und spannenden Wahlkampfauftakt werden.

Schulpolitik

FDP fordert vorausschauende und nachhaltige Schulpolitik

Susanne Schneider, MdL
Susanne Schneider, MdL
Die Vorgabe, die die Bezirksregierung Arnsberg dem Rat der Stadt Schwerte bei der Gründung der 2. Gesamtschule auferlegt hat, nämlich die Zügigkeitsbeschränkung der beiden Gymnasien auf 5 Züge, war für die FDP noch nie akzeptabel.

Ein Gymnasium lebt von der Vielschichtigkeit des Angebots, sei es im sprachlichen, musikalischen, sportlichen oder naturwissenschaftlichen Bereich. Gerade diese Vielseitigkeit im Angebot macht eine Schule für die Eltern bei der Wahl zur weiterführenden Schule interessant.

Diesen herausragenden Ruf haben beide Schwerter Gymnasien weit über die kommunalen Grenzen hinaus, sodass ein 7 – 8 Zügigkeit vorgehalten werden konnte. Der Erhalt dieser Zügigkeit war für die FDP Schwerte ein selbstverständliches Anliegen, denn eigentlich sollte man als Schwerter Schulpolitiker stolz darauf sein, in der Kommune zwei solche gymnasialen Bildungsangebote vorhalten zu können.

Ideologische Grüne haben dazu geführt, die Gymnasien mit den Stimmen der SPD, den Grünen, den Linken und der WfS in diese, die Qualitätsansprüche massiv beeinträchtigende Lage, zu bringen.

Die ablehnende Haltung Dortmunds zu einer Beschulungsvereinbarung im gymnasialen Bereich ist für die FDP Schwerte nicht nachvollziehbar und wohl auch nur ideologisch begründet.

Die aktuelle Lage im Anmeldeverhalten war vorhersehbar. Die daraus resultierenden Proteste und Aktivitäten der Eltern sind verständlich und werden von der FDP Schwerte unterstützt.

Darüber hinaus stellen auch wir die Forderung nach einer dauerhaften Lösung, die eine Verlässlichkeit darstellt. Hier ist mindestens eine 7-Zügigkeit für die Schwerter Gymnasien wünschenswert.

Hinsichtlich der Entscheidung , welches Gymnasium 3- und welches 4-zügig laufen soll, sollte man den beiden Schulleitungen die Möglichkeit geben, im Rahmen einer Verteilungskonferenz und entsprechender Elternberatung eine Entscheidung zu treffen, so wie es in den zurückliegenden Jahren auch immer problemlos erfolgt ist.

Um diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen, stellt die heimische Landtagsabgeordnete, Frau Susanne Schneider, im Landtag eine kleine Anfrage:
„Was tut die Landesregierung, um den Wunsch Dortmunder Eltern nach einem Besuch ihrer Kinder an Gymnasien in Schwerte zu berücksichtigen“.

Gleichstellung

Entschädigung für Opfer des §175 ist überfällig

Die Bundesregierung will die Opfer des so genannten Schwulenparagrafen §175 StGB rehabilitieren und entschädigen. Ein überfälliger Schritt, so FDP-Vize Katja Suding. Sie forderte darüber hinaus die Ehe für alle. "Gleichberechtigung für alle soziale Gruppen ...

Das aktuelle Interview

Die ungeduldige Mitte hat Lust auf Zukunft

Die Freien Demokraten wollen im nächsten Bundestag liberale Projekte umsetzen. Im Interview mit Spiegel Online nahm FDP-Chef Christian Lindner den Kurs der Großen Koalition in der Flüchtlings- und Türkeipolitik ins Visier. Unter anderem forderte er, ...

Ortsparteitag

FDP Schwerte wählt neuen Vorstand

Der neue Vorstand der FDP Schwerte
Der neue Vorstand der FDP Schwerte
Der neue Vorstand ist mit überwältigender Mehrheit gewählt!
Ratsfrau Renate Goeke führt die FDP Schwerte weiterhin an. Stellvertreter sind wieder Günther Thurau und Björn Oste. Neuer Schatzmeister wurde Sebastian E. Bell. Karla Matussek ist wieder Schriftführerin. Ute Hammerl und Lars Nockelmann sind Beisitzer. Erste Gratulantin war unsere Schwerter Landtagsabgeordnete Susanne Schneider! Wir wünschen dem neuen Vorstand viel Erfolg!

Wirtschaft

Firmenbesichtigung bei Diagramm Halbach

„Familie ist Chefsache“
Auf Einladung des Firmenchefs Philipp Halbach konnten die Schwerter Liberalen in Begleitung von Angela Freimuth, MdL, das in der 6. Generation geführte Familienunternehmen besichtigen.

Seit der Gründung im Jahre 1832 hat sich das Unternehmen zu einem mit zahlreichen Auszeichnungen dekorierten Betrieb entwickelt. Dazu gehören der Interkulturelle Wirtschaftspreis genauso wie die Auszeichnung als familienfreundliches Unternehmen „FamUnDo“.

Besonders beeindruckt zeigten sich die Liberalen von der flexiblen Arbeitszeitstruktur. So konnte Herr Halbach davon berichten, dass es in seinem Unternehmen ca. 50 verschiedene, individuelle Arbeitszeitmodelle gibt, die besonders die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen. Mit der Aussage „Familie ist Chefsache“ erklärt Herr Halbach dieses Anliegen als Teil der Unternehmenskultur.

200 Mitarbeiter am Standort in Schwerte Villigst sorgen in einem Zwei oder Dreischichtbetrieb für Angebote aus zwei Produktschwerpunkten:

  • Der klassische Druckbereich mit Ticket- und Sicherheitsdrucken, Datenbelegen und Etiketten.
  • Die innovative Entwicklung im Bereich healthcare mit Produkten für die Patientensicherheit, Klinik und Labor

    Drei Stunden nahm sich Herr Halbach Zeit, sein Unternehmen vorzustellen und seine Produktionsstätten zu zeigen. Begeistert von dem mit viel Enthusiasmus gefüllten Programm schicken die Schwerter Liberalen ein herzliches Dankeschön nach Villigst an den Firmenchef Philipp Halbach.

  • Schulpolitik

    Abitur in 8 oder 9 Jahren?

    G8 – G9? Nur ein Aspekt in der notwendigen Bildungsdiskussion

    Erfreut konnten wir heute lesen, dass auch bei den Grünen (Beitrag von Herrn Streibel in den Ruhr Nachrichten) die Erkenntnis gereift ist, dass wir in der Bildungsdiskussion in NRW mit mehr Flexibilität in unseren Bildungsabschlüssen schülergerechter aufgestellt sein müssen.

    Individualisierung im Unterricht, schülerorientierte Lernbiografien und zusätzliches professionelles Schulbegleitendes Personal, das auch eine Antwort auf die immensen Herausforderungen der Inklusion leisten kann, sind weitere Bausteine für gelingende Bildung.

    Ein „Schulfreiheitsgesetz“, wie es von der Landes FDP im Wahlprogramm zur Landtagswahl im Mai 2017 gefordert wird, kann die Basis für eine derartige Entwicklung sein. Hierbei gilt:

    Die einzelne Schule weiß selbst am besten, was für ihre Schüler gut ist. Das umfasst auch die Frage, ob das Abitur nach acht oder neun Jahren (G8/G9) erreicht wird.

    (...)
    G8-G9_vollst.Pressemitteilung

    Zugeständnisse für grenznahe Regionen

    PKW-Maut: Politische Ohrfeige für Saarlands Regierung

    Im Streit um die geplante Pkw-Maut lehnt Bundesverkehrsminister Dobrindt von der Union die von mehreren Bundesländern wie dem Saarland geforderten Zugeständnisse für grenznahe Regionen ab. Nach Meinung des FDP-Landesvorsitzenden Oliver Luksic ist diese ...

    Nordrhein-Westfalen

    Breitbandförderung kam bei Rot-Grün zu kurz

    Die rot-grüne NRW-Regierung wird ihr Versprechen, das Land bis 2018 flächendeckend mit Breitbandinternet zu versorgen, nicht halten können. Ralph Bombis, Sprecher der FDP-Fraktion für Mittelstand und Handwerk, übt scharfe Kritik: "Die noch fehlenden ...


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