Aktuelles - FDP Stadtverband Schwerte

Meine Ideen, Fragen und Anregungen für Schwerte

Schwerte wächst mit seinen Menschen

Deshalb wollen wir mit den Schwerter Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen und uns über die Chancen von Schwerte unterhalten.

Dafür haben wir eine Abfrage erstellt, welche Ihr euch runterladen und in welcher Ihr uns eure Ideen, Fragen und Anregungen für Schwerte schriftlich mitteilen könnt.

Wir freuen uns auf eure Ideen!

Einfach hier Runterladen und jederzeit abgeben: Meine Ideen für Schwerte

Waldorfkindergarten erhält Förderung für Erweiterung.

Susanne Schneider MdL: Gute Arbeit wird zu Recht belohnt.

Das Landesjugendamt im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) fördert die Erweiterungsbaumaßnahmen im Waldorfkindergarten am Südwall. Rund 996.000 Euro Zuwendungen des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen stehen dafür zur Verfügung. Die ersten Arbeiten für den Erweiterungsbau laufen bereits, Fertigstellung soll am 1. Januar 2020 sein.

„Das ist eine gute Nachricht für den Waldorfkindergarten und auch für Schwerte“, freut sich die Schwerter FDP-Landtagsabgeordnete Susanne Schneider, die im letzten Jahr den Kindergarten gemeinsam mit der Schwerter FDP-Vorsitzenden Renate Goeke und dem Sprecher für Familie und Kinder der FDP-Landtagsfraktion NRW Marcel Hafke MdL besucht hatte. „Offenbar haben unsere Informationen über Fördermöglichkeiten jetzt Früchte getragen.“

„Die gute Arbeit, die im Waldorfkindergarten geleistet wird, wird durch diese außergewöhnlich hohe Zuwendung zu Recht belohnt“, findet Schneider. „Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie schnell sich die hervorragende Arbeit in einem Kindergarten herumspricht“, ergänzt Goeke. „Die Arbeit der Mitarbeiter und das Engagement der Eltern sind der Grundstein des Erfolgs und Grundlage für eine gute Kinderbetreuung“, betont Hafke.

Für die FDP-Landtagsfraktion ist die Steigerung der Qualität in Kitas eines der wichtigsten Ziele. Die tägliche Arbeit vor Ort soll so gut es geht unterstützt werden. Der von Familienminister Joachim Stamp gestern vorgestellte Referentenentwurf zur Reform des Kinderbildungsgesetzes sieht daher auch eine über eine Milliarde Euro zusätzlich für Qualitätsverbesserungen, eine Platzausbaugarantie sowie ein weiteres beitragsfreies Kindergartenjahr vor.

Schwerter Europakandidat Vincent Felix Bartscher bei "Montags im Museum"

Europakandidat Vincent Felix Bartscher
Europakandidat Vincent Felix Bartscher
Klimawandel, Bedrohung des Weltfriedens, Flüchtlingsdrama, Brexit. Gefahren, die nur mit einem starken Europa zu überwinden sind. Davon jedenfalls ist Vincent Felix Bartscher überzeugt, einziger Schwerter, der sich bei der Europawahl am 26. Mai um ein Mandat im EU-Parlament in Brüssel bewirbt. Sein Vortrag im Rahmen der Reihe „Montags im Museum“ am 29. April soll ausdrücklich keine Wahlrede sein. Bartscher will frischen Europa-Enthusiasmus wecken. Sein Appell, vor allem an die Jugend: Wählen gehen!
Denkt er an Europa, so geht es dem 25jährigen vor allem darum, eigene Erfahrungen zu sammeln. Bartscher: „Gerade für die Generation, die ab den 1990er Jahren geboren wurde, ist dies unheimlich wichtig. Wir kennen weder ein geteiltes Deutschland, noch den kalten Krieg, geschweige denn den Zweiten Weltkrieg. Für uns ist Europa Normalität und Alltag. Deswegen vergessen wir oft die Vorzüge, die wir Tag ein, Tag aus genießen dürfen und wofür wir in weiten Teilen der Welt bewundert werden.“ Als den eigentlichen Kern der europäischen Gemeinschaft bezeichnet Bartscher denn auch „das wichtigste Gut zu schützen, das es im Alltag gibt – den Frieden auf unserem Kontinent.“
„Europa ist das Beste, was uns allen passieren konnte“, schwärmt der Student, der vom Kreisverband Unna und dem Bezirk Westfalen Süd der FDP zu ihrem Kandidaten für die Europawahl nominiert worden und auf den kaum aussichtsreichen Listenplatz 45 gesetzt worden ist. Bereits früh, blickt er zurück, habe er die Vorzüge kennengelernt, was es bedeutet, mit Menschen aus anderen Ländern in Kontakt zu treten. Bartscher: „Sei es durch Gastschüler aus Frankreich oder Südamerika bei uns in Schwerte oder durch meine Austauschprogramme nach Kanada, China, Australien.“ Seine Vision: „Dass es in Zukunft ein Europa mit noch weniger Hürden gibt, in anderen Ländern zu leben und zu arbeiten, in dem jeder Zugang zur freien Bildung hat.“ Doch all das, erklärt der Bewerber um ein Mandat im EU-Parlament, „ist ohne eines der wichtigsten Themen unserer Zeit, die Bekämpfung des Klimawandels, nur eine Nebensache. In meiner Vision ist das Europa der Zukunft eines, das weltweit als Vorbild für eine gemeinsame Klimapolitik steht.“
Seine Motivation, für die Europawahl zu kandidieren, erklärt der Schwerter so: „Als sich der Brexit anbahnte und schließlich Tatsache wurde, als die Populisten in Deutschland erstarkten und sich auf die Fahnen schrieben, die EU aufzulösen, da habe ich mich entschieden, für meine Zukunft und die meiner Generation zu kämpfen.“ Europa, betont Bartscher, biete mehr Vor- als Nachteile, und gerade das „will ich in Zeiten des Populismus auf die Straße tragen.“ Der Brexit in Großbritannien und seine Folgen, die jetzt schon für die britische Gesellschaft zu spüren seien, „ist die beste Werbung, nicht aus der EU auszutreten.“
Sein Hauptanliegen in einer Zeit, in der die EU so stark unter Druck steht wie noch nie, formuliert Vincent Felix Bartscher so: „Dass so viele Menschen wie möglich zur Wahl gehen. Die Populisten sind unheimlich gut darin, ihre Wähler zu mobilisieren, die gehen durch den gesäten Hass gegen Europa auf jeden Fall zur Wahl.“ Deshalb kämpfe er, betont der Schwerter, „für eine Rekordwahlbeteiligung bei der Europawahl 2019.“ Ein Anliegen, das er seinem Publikum bei „Montags im Museum“ nahe bringen will.

Vincent Felix Bartscher wurde 1994 in Essen geboren, besuchte Grundschule und Gymnasium in Bautzen, bevor er 2008 nach Schwerte kam und 2013 am Ruhrtalgymnasium sein Abitur ablegte. Zurzeit absolviert er ein Studium als Vertriebsingenieur an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Aalen. In seiner Freizeit ist er leidenschaftlich als Triathlet unterwegs.

Der Abend im Rahmen der Reihe des Fördervereins Ruhrtalmuseum findet – aus terminlichen Gründen - erstmals nicht am ersten, sondern am letzten Montag im Monat, am 29. April ab 20 Uhr im Gemeindezentrum St. Viktor, Am Kirchhof 1, statt. Eintritt frei.

Klimaschutz

Teurere Flugtickets lösen kein Klima-Problem

Die Große Koalition ringt um einen Klimakonzept. FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg kritisiert, dass die Bundesregierung “bei einer der größten Herausforderungen unserer Zeit“ blank sei. Im Interview mit der Passauer Neuen Presse erklärt sie zum Vorschlag ...
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Osterinfostand

Kleine Ostergeschenke und anregende Bürgergespräche

Osterzeit ist Eier – Zeit.

Und weil die sich so gut verschenken lassen, nutzt die FDP Schwerte traditionsgemäß den Ostersamstag zur Präsentation.

Die Freien Demokraten verteilten heute auf dem Postplatz ca. 500 Ostereier in den FDP-Farben.
Aufgrund der anstehenden Europawahl am 26.5.2019 bekamen sie dieses Jahr Unterstützung von dem heimischen Europakandidaten, Vincent Felix Bartscher.
Das sonnige Wetter und die schon fast sommerlichen Temperaturen sorgten für eine kurzweilige und fantastische Stimmung.

Auf dem Foto von links nach rechts:  <br />
Steffen Kaestner, Ilayda Gülden, Suat Gülden, Pascal Goeke, Günther Thurau, Vincent Felix Bartscher, Renate Goeke, Susanne Schneider MdL und Alexander Oleksow <br />
Auf dem Foto von links nach rechts:

Steffen Kaestner, Ilayda Gülden, Suat Gülden, Pascal Goeke, Günther Thurau, Vincent Felix Bartscher, Renate Goeke, Susanne Schneider MdL und Alexander Oleksow


Mobilität der Zukunft

Wasserstoff statt Batterie

“Es ist zu teuer, nicht auf Technologieoffenheit zu setzen“, stellt FDP-Präsidiumsmitglied Michael Theurer klar. Er appelliert an die Politik, beim Klimaschutz auf Technik und Innovation zu setzen. Im Gastbeitrag für die Südwest-Presse legt Theurer dar, ...
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Stellungnahme zum Antrag "Masterplan Sport"

Qualität statt Quantität


Stellungnahme von Suat Gülden, sportpolitischer Sprecher der FDP Schwerte

Wenn ich an den Schwerter Sport vor 10 Jahren denke, dann kommen mir Prinzipien wie Leistung und Wettbewerb als erstes in den Sinn. Warum ?
Weil der Sport in Schwerte einmal einen hohen Stand hatte. Jugendmannschaften waren gefüllt, viele Talente haben sich entwickelt, von großen Karrieren geträumt und z.T. sogar erreicht.
Auch ich habe als aktiver Sportler diese Jahre aktiv miterlebt und finde es schade, dass die glorreiche Zeit des Sports in Schwerte vorbei ist.
Heute haben wir, am Beispiel des Fußballs sehr deutlich zu sehen, eine geringere Gesamtauslastung der Sportplätze, weil viel weniger Mannschaften angemeldet sind.
Es gibt viele verschiedene Ursachen warum diese Entwicklung stattgefunden hat.
Um dieses Problem zu lösen, wollen die einen den Sport im Rathaus managen und die anderen ein Jahr Beitrag für Erstklässler übernehmen.
Da fragt man sich ernsthaft, ob die Verantwortlichen die Problemstellung im Sport überhaupt verstanden haben und ob Symbolpolitik an dieser Stelle angebracht ist.
Das Problem ist nicht, ob man sich den Beitrag der Mitgliedschaft leisten kann. Dies könnten auch Geringverdiener als Leistung vom Staat beantragen.
Das Problem liegt unter Anderem im Bevölkerungsschwund, an den vielfältigen Angeboten im Bereich der schulischen Betreuung und an den vielen Möglichkeiten, auch im Zuge der Digitalisierung, zuhause am sogenannten „E- Sport“ Trend teilnehmen zu können.

Der richtige Schritt ist auf jeden Fall der Schritt der CDU-Fraktion mit einer Forderung nach einem „Masterplan Sport“.
Der Sportstättenzielplan dokumentiert, dass wir zu viele Sportplätze und zu wenig Mannschaften haben. Wir als FDP sind immer für die Stärkung und Eigenständigkeit der Sportvereine eingetreten. Doch wenn Vereine auf Stur schalten, muss man an dieser Stelle eine Empfehlung aussprechen.
Die Mannschaften sind über ganz Schwerte verstreut und viele Vereine beklagen, nicht mehr genug Jugendmannschaften aufstellen zu können.
Warum können daraus keine vernünftigen Kooperationen entstehen, wieso treten einige Vereine nicht über ihren eigenen Schatten und ermöglichen wieder gefüllte Mannschaften.
Darüber hinaus sieht die FDP zu viele Sportplätze als sanierungsbedürftig an. Das erforderliche Geld zur Sanierung lässt sich in unserer Haushaltssicherungskommune nicht aufbringen.
Durch weniger Sportplätze, könnte man das Geld bündeln und bessere, wenn auch weniger Sportplätze zur Verfügung stellen, als viele zu haben, die sanierungsbedürftig sind. Das Kirchturmdenken einzelner Vereine muss der Vergangenheit angehören.
Unser Appell an die Verantwortlichen: „Setzt euch bitte für Lösungen ein, die bezahlbar sind, damit wir in Schwerte wieder zu den ursprünglichen Prinzipien wie Leistung und Wettbewerb zurückkommen.“, sagt Suat Gülden.

AKK als Verteidigungsministerin

Die Bundeswehr ist kein Nebenjob

Mit großer Überraschung nahm die Öffentlichkeit am Dienstagabend den Namen der Nachfolgerin von Ursula von der Leyen zur Kenntnis. Annegret Kramp-Karrenbauer wird neue Verteidigungsministerin. Die Freien Demokraten sehen diese Personalentscheidung kritisch. ...
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EU-Kommission

Unterstützung für von der Leyen trotz Vorbehalten

Mit knapper Mehrheit ist Ursula von der Leyen als erste Frau in der Geschichte zur Präsidentin der Europäischen Kommission gewählt worden. Damit stellt Deutschland seit 60 Jahren erstmals wieder die Spitze der EU. Auch die FDP-Delegation im Europaparlament ...
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